Es ist bald so weit... Ich und Nadja müssen vor vielen Eltern z.T. Verwante unser projekt präsentieren. Ob ich scho bereit bin? Naja.. Nervös wirke ich nicht.. Aber kaum wird es 20:35 werden bestimmt meine Händen zittern... Ich hoffe, dass alles gut klappt und das unser projekt, positive Rückmeldungen beommt. Natürlich werden wir beide nochmals unsere Texte üben und alles für uns nochmals durchgehn. Wenn meine Mutter dabei ist, wird sie mir hoffentlich schon Unterstürtung geben ;) ich habe zwar ein wenig Angst, dass ich manchmal kompliziert erklären könnte.. aber das haben die Lehrpersonen anders gesehn. bei der Probe schien es, als hätten wir gut gearbeitet. Bin auch sehr stolz auf Nadja, dass sie beim Powerpointsich viel Mühe gab. Unser Plakat hat VIELE komplimente bekommen von unsere Schüler/innen. Vorallem weil die Gestaltung der Titels, meine Idee war =D Alle sagten es sei eine tolle Idee und das freute mich und Nadja. Nadja hatte natürlich auch mir geholfen die Ideen zu ermöglichen. Unser Plakat sieht gar nicht mal so schlecht aus in insgesamten. mal gespannt, was die anderen dazu sagen ;)
Was wird gezeigt?
Hauptsächlich werden wir unser Endresultat (das Magazin) den Eltern zeigen.
-Wie wir alles planten und ob es auch so verlaufen ist
-Danach wird auch erklärt was hinter der Kamera sehr wichtig ist
-Welche Kleider und Accesoires und von wo?
- Die beste Fotos
- Schwierigkeitten
- Was ist uns leicht gefallen?
-Die Professionalität
usw.
Unser Projekt
Ich und meine Arbeitkollegin Nadja haben ein grosses Interesse, was Mode angeht. Wir waren der Meinung das wir bestimmte Produkte, wie Kleider, Accesoires usw präsentieren könnten. Und das geht ja nur wenn wir Fotograhieren und diese Bilder in ein Magazine zu zeigen. Wir wollten per Jahreszeit etwa 2 oder 3 Outfits ins Heft dazufügen. Designs gehörten meiner Meinung nach auch dazu. Im gross und ganzen sind es einfach Bilder mit uns auf sehr speziellen Posen =)
( Fotos runterladen funktionierte nicht =/ )
Dienstag, 14. Juni 2011
Donnerstag, 5. Mai 2011
Woche 22: Erstes Fotoshooting
Mit einer grossen Sporttasche bin ich in Gersag angekommen. Viele Kleiderstücke, Schuhe und Schmuck waren drinnen. Natürlich darf auch die Kamera nicht fehlen. Schon als ich Nadja im selben Bus sah, fragte ich sie, ob sie auch schon so viel mitgenommen hat. Ich sah nur ein dicker Sack. Vielleicht habe ich zu viel von meine Kleiderschrank mitgenommen. Aber lieber zu viel als zu wenig. Nadja hatte ganz bestimmt weniger dabei als ich. Jedenfalls war es noch nicht sicher, ob wir im Pfarreiheim das "Fotoshooting" machen sollen. Also haben wir nach den ersten Meilenstein noch Herrn Donze gefragt, ob wir zuerst anrufen sollen. Er fand das es wichtig sei, wirklich das zu tun. Also Ja. Als wir die Nummer eingaben und warteten, kam doch niemand ans Telefon. Da kam ich auf die Idee, was meine Mutter schon mal vorgeschlagen hat, in die Ludotheke zu gehen. Wir haben Herr Mettauer gefragt ob es uns die Türe öffnet. Wir haben beide Frühling / Sommer kleider dabei gehabt. Manchmal waren es allg. Kleider für den Ausgang. beim Fotoshooting haben wir am besten gearbeitet wie noch nie zuvor. Es hat auch sehr Spass gemacht. Wir haben verschiedene Orte genommen um ein Foto zu schiessen. Zum Beispiel auf der Treppe, mit einer Pflanze usw Wir haben bemerkt später dann, dass die Fotos mit Blitz am Besten rauskamen... Man braucht sehr lange an einem Fotoshooting. Insgesamt hatten wir beide drei Outfits an. Und am Schluss hat es pro Outfit etwa 11 Fotos gehabt. Eigentlich trotzdem wenig. Wir wollten aber zuerst eine gute Pose haben und dann das Foto schiessen.
Wir haben oft nach dem foto auf die Kamera nachgesehen, ob wir beide zufrieden sind usw. Nadja hatte oft mit den Perspektiven gearbeitet und ich wollte immer inviduelle Posen von Nadja fotographieren. Also ich würde sagen wir beide waren sehr kreativ. Mir gefiel es für einen Moment das Model zu sein und dann wieder Fotografin. Am Anfang fühlt man sich sehr unwohl, aber danach ging es. Beim nächsten Mal wollen wir im Fotoshop arbeiten und die Fotos löschen oder bearbeiten.
Wir haben oft nach dem foto auf die Kamera nachgesehen, ob wir beide zufrieden sind usw. Nadja hatte oft mit den Perspektiven gearbeitet und ich wollte immer inviduelle Posen von Nadja fotographieren. Also ich würde sagen wir beide waren sehr kreativ. Mir gefiel es für einen Moment das Model zu sein und dann wieder Fotografin. Am Anfang fühlt man sich sehr unwohl, aber danach ging es. Beim nächsten Mal wollen wir im Fotoshop arbeiten und die Fotos löschen oder bearbeiten.
Dienstag, 22. März 2011
Woche 21: Designs
Diesesmal konnten wir so richtig starten! Nadja und ich wollten ins Zeichnungszimmer gehen. Weil es genau der richtige Raum war, um zu besprechen erstmals über das Projekt. Wir wir beide bei den Blogs schon mal erwähnt haben, wollen wir so wenig wie möglich Geld aus geben. Für neue Klamotten, Accesoires usw. Also besprachen wir, welche Outfits wir vor der Kamera präsentieren könnten. Dazu ist es auch ja MEGA wichtig, ob dises Obereil, diese Hose usw auch heutzutage, richtig IN ist. Es muss das gewisse Typisch Emmen/-brücke Stil haben. Ich denke Nadja, weiss mehr davon ;)
Jedenfalls hab ich schon seit etwa 1 und 1/2 Jahre Designs gezeichnet. Von Kostümen bis zu den High Heels. Ich dachte, das es perfekt passen würde zu unseren Projekt. Also nahm ich meinen Ordner mit, damit wir einige vielleicht schon, vorher auswählen können, die zu den 4 Jahreszeiten passen. Natürlich heisst das nicht, dass wir uns ganz völlig auf den Ordner verlassen und einfach meine Kleider ausmalen. Ganz und gar nicht! Nadja tut selber auch designen. Ebenfalls muss ich weiter passende Outfits designen und die richtigen Farben kombieniern. Nadja hat sich richtig unterschätzt. Ich selber sagte schon zu ihr, dass sie ganz bestimmt toll zeichnen kann und sehr kreativ sein kann. Sie hat sich sehr ausgefallene und hübsche Dinge ausgedacht und das auf einem Blatt sehr schön gezeichnet. Ich muss sagen, weit sind wir nicht gekommen. Ich nehme an, das ist weil wir SEHR viel diskutiert haben. Wo und wann und wie, mit was machen wir das? Wir wollten zuerst planen und auch auf die Reihenfolge nochmals einig werden. Wie ich es von meiner Seite sah, ahtte Nadja auch Spass daran zu zeichnen =).
Designs von mir!
Sonntag, 13. März 2011
Woche 20: Die Suche nach einen Fotografen
Es war der zweite Tag an dem Nadja und ich, an unserem Projekt arbeiten mussten. Doch zuerst bevor wir den nächsten schritt machen konnten, bekamen wir beide unsere Dossiersa zurück. Es wurde uns erklärt, was wir noch ergänzen müssen oder noch präziser korriegieren. Natürlich fingen wir gerade als Erstes an, das alles noch mal reinzuschreiben uns zu verbessern. Es hatte eigentlich noch sehr lange gedauert. Aber wahrscheinlich deswegen, weil Nadja und ich weiter diskutiert haben. Z.B. was wir hinzufügen können oder welche Kleider wir für eine Jaheszeit präsentieren möchten. Wir wollten einiges wieder wegnehmen oder dazufügen.Wir waren eigentlich immer der gleiche Meinung und natürlich ist es mir wichtig, ob Nadja auch zufrieden ist mit den Entscheidungen, die wir treffen. Nicht gerade leicht, war einen Ort zu finden, wo man uns fotographieren kann. bei jemanden Zuhause ist das nicht gerade eine ideale Idee. Und vorallem ist es am Besten wenn man eine weisse Wand hat, damit wirklich die Produkte auffallen. Doch ich habe mir überlegt ins Pfarreiheim zu gehen und dort schnell eininge Fotos zu machen.
Als wir mit den Dossiers fetig waren, konnten wir in den PC-Raum gehen. Der Grund dafür ist, weil wir nach einem Fotographen suchen. Schon beim Gespräch mit den Lehrpersonen habe ich gefragt, ob das gut oder gar nötig sei, einen Fotoraphen vielleicht zu fragen, ob wir tipps bekommen können oder was das Wichtigste ist bei den Magazinen. Wie kann sowas dann auch richtig "lässig" aussehen. Nadja wollte unbedingt, dass wir wenigstens jemanden nehmen, der in Luzern wohnt. Wir haben genügend Leute gefunden. Etwa fünf Personen. Wir machten es auch so, dass Nadja diese leute kontaktieren wird.
Einige Tage später fragte ich Nadja, ob sie auch schon angefangen hat, diese Leute zu anrufen. Jedoch sagte sie mir das sie bei zwei Fotographen es schon probiert hat. Die eine Person hat nicht abgenommen. Bei der zweite hat sie, aber erklärt warum wir gerne Tipps verlangen usw. Der Fotograph hatte aber gedacht, dass wir angerufen hätten für ein Shooting, was auch mehr Sinn machen würde. Es klang nicht gerade am Telefon son, als fände er es überhaupt eine nütuige Idee. Nur einen termin zu machenund zu fragen. Nadja wusste selber nicht wie sie darauf antworten soll... Weil sie irgendwie der selben Meinung war. Sie fand es idiotisch und auch unlogisch. Wir sollten, dass ausschliessen, weil es überhaupt nichts bringe. Ein wenig stimmte ich zu, trotzdem wäre es aber ein GROSSEN Bonuspunkt gewesen für uns, vorallem war herr Suàrez sehr begeistert davon. Hoffentlich wird unser Projekt auch ohne einen Termin bei einem professionellen Fotographen sehr gut rauskommen.
Als wir mit den Dossiers fetig waren, konnten wir in den PC-Raum gehen. Der Grund dafür ist, weil wir nach einem Fotographen suchen. Schon beim Gespräch mit den Lehrpersonen habe ich gefragt, ob das gut oder gar nötig sei, einen Fotoraphen vielleicht zu fragen, ob wir tipps bekommen können oder was das Wichtigste ist bei den Magazinen. Wie kann sowas dann auch richtig "lässig" aussehen. Nadja wollte unbedingt, dass wir wenigstens jemanden nehmen, der in Luzern wohnt. Wir haben genügend Leute gefunden. Etwa fünf Personen. Wir machten es auch so, dass Nadja diese leute kontaktieren wird.
Einige Tage später fragte ich Nadja, ob sie auch schon angefangen hat, diese Leute zu anrufen. Jedoch sagte sie mir das sie bei zwei Fotographen es schon probiert hat. Die eine Person hat nicht abgenommen. Bei der zweite hat sie, aber erklärt warum wir gerne Tipps verlangen usw. Der Fotograph hatte aber gedacht, dass wir angerufen hätten für ein Shooting, was auch mehr Sinn machen würde. Es klang nicht gerade am Telefon son, als fände er es überhaupt eine nütuige Idee. Nur einen termin zu machenund zu fragen. Nadja wusste selber nicht wie sie darauf antworten soll... Weil sie irgendwie der selben Meinung war. Sie fand es idiotisch und auch unlogisch. Wir sollten, dass ausschliessen, weil es überhaupt nichts bringe. Ein wenig stimmte ich zu, trotzdem wäre es aber ein GROSSEN Bonuspunkt gewesen für uns, vorallem war herr Suàrez sehr begeistert davon. Hoffentlich wird unser Projekt auch ohne einen Termin bei einem professionellen Fotographen sehr gut rauskommen.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Woche 19: Das Abschlussprojekt vorstellen
Bevor dieser Mittwoch kommen würde, mussten Nadja und Ich schon öfter besprechen, was wir genau wollen. Also einigten wir uns auf ein Modemagazin. Es soll die jetztige Mode in der Stadt Luzern zeigen. Es werden Fotos zu jeder Jahreszeit gezeigt, indem Nadja, ich oder zusammen die Kleider präsentieren. Wieviele Fotos pro Jahreszeit ist noch unklar, aber das kommt wahrscheinlich auch auf die Fotos drauf an. Danach gibt es ein zweiten Teil, dort werden wir Accesoires präsentieren. Wie Handtaschen z.B. Der dritte Teil, war nicht sicher, aber ich wollte es unbedingt hinzufügen.. dass wären nämlich die Designs/Skizzen. Nadja war grundsätzlich mit der Idee gekommen, dass wir zu den 4 Jahreszeiten professionelle Fotos von uns machen. Es war echt erstaunlich, dass sie schon vorher sehr kreativ überlegt hat. Ich fands toll, dass sie schon einige Ziele hatte für dieses Projekt und ich wollte, das auch ermöglichen. Damit übrigens die Bilder überhaupt atemberaubend aussehen, werden wir natürlich im Photoshop arbeiten. ;) In den Informatikstuden hatten alle Schüler die Erfahrungen gesammelt, einige mochten es ihr Gesicht zu verschönern und naja einige weniger. Ich gehörte zu denen, die immer ein Lächeln auf den Lippen tragte =D Eines meiner Traumberufen war schon immer Fotografin, was aber nicht möglich wird =) Auf jeden Fall, sagte ich ihr, dass es noch toll wäre, dieses Buch zu einem Copyshop bringen... vllt. wird das sehr teuer, aber ich denke es würde uns beide mega freuen wenn es toll rausgekommen würde, wie ein richtiges Mode Magazin. Für das Projekt wollten wir nen guteen Namen und zwar LF Magazine --> Lucerne Fashion Magazine. Wir waren einer der Einzigen, die schon eine Idee hatten und auch schon mit den Lehrpersonen darauf vorbereitet sind, ihnen zu erklären was wir wollten.
In der Zeit, wenn andere Personen gerade im Gespräch mit Herrn Donzé und Herrn Suàrez waren, haben ich und Nadja, die Dossiers ausgefüllt. Als wir endlich an der Reihe waren, war das erste Satz der Lehrpersonen: ,,Das ist jetzt eine Überraschung!" Wahrscheinlich sagten sie das, weil ich ja eben vorher gross geschrieben habe, dass ich beim Abschlussprojekt allein arbeiten will und bei Nadja weiss ich nicht. Nadja hat im Gross und Ganzen am meisten erzählt, was unser neues Projekt werden wird. Ich hatte Angst, dass Nadja vielleicht das Gefühl hat, dass sie alles sagen musste. Obwohl sie sagt sie rede sehr gerne und dass ihr das gar nichts ausmache. Vorallem muss ich sagen ist sie viel besser im Reden ;) Unser Projekt wurde tatsächlich angenommen. Sie sagten aber, dass wir bei der Abgabe des Dossiers ein wenig präziser werden müssen. Also schon ein wenig Gedanken machen, wie das Buch aussehen soll und was jetzt wirklich alles drauf soll. Aber ich denke sie fanden unsere Idee nicht schlecht und wir konnten uns nur anschliessen mit den Tipps von Herr Suàrez und Herr Donzé. Sie wollten aber dass wir uns gut kümmern, dass wir die richtigen Kleidern zeigen die auch "In" sind.
Für das nächste Mal wollen Nadja und ich, einen Fotographen finden um einige Tipps zu fragenl. Herr Suàrez sagte selber, dass wäre sogar ein Bonuspunkt wenn wir das tun würden. Am Besten wäre es wenn es unser Cover könnte machen =P Zu teuer aber. Und z.T. könnten wir Skizzen machen mit schönen Kleidern!
In der Zeit, wenn andere Personen gerade im Gespräch mit Herrn Donzé und Herrn Suàrez waren, haben ich und Nadja, die Dossiers ausgefüllt. Als wir endlich an der Reihe waren, war das erste Satz der Lehrpersonen: ,,Das ist jetzt eine Überraschung!" Wahrscheinlich sagten sie das, weil ich ja eben vorher gross geschrieben habe, dass ich beim Abschlussprojekt allein arbeiten will und bei Nadja weiss ich nicht. Nadja hat im Gross und Ganzen am meisten erzählt, was unser neues Projekt werden wird. Ich hatte Angst, dass Nadja vielleicht das Gefühl hat, dass sie alles sagen musste. Obwohl sie sagt sie rede sehr gerne und dass ihr das gar nichts ausmache. Vorallem muss ich sagen ist sie viel besser im Reden ;) Unser Projekt wurde tatsächlich angenommen. Sie sagten aber, dass wir bei der Abgabe des Dossiers ein wenig präziser werden müssen. Also schon ein wenig Gedanken machen, wie das Buch aussehen soll und was jetzt wirklich alles drauf soll. Aber ich denke sie fanden unsere Idee nicht schlecht und wir konnten uns nur anschliessen mit den Tipps von Herr Suàrez und Herr Donzé. Sie wollten aber dass wir uns gut kümmern, dass wir die richtigen Kleidern zeigen die auch "In" sind.
Für das nächste Mal wollen Nadja und ich, einen Fotographen finden um einige Tipps zu fragenl. Herr Suàrez sagte selber, dass wäre sogar ein Bonuspunkt wenn wir das tun würden. Am Besten wäre es wenn es unser Cover könnte machen =P Zu teuer aber. Und z.T. könnten wir Skizzen machen mit schönen Kleidern!
Freitag, 18. Februar 2011
Woche 18: Bild mit Wirkung
Ein neuer Start begann in dieser PU Stunde. Schon der erste Schritt zur Türe hatte etwas von einer Aufgabe. Denn Herr Donzé stand neben der Türe und hatte auf seinen Händen Sugus mit all den 4 Farben: ornage, gleb, grün und rot. Ich hatte ein Gelbes genommen. Zuerst wollten unsere zwei Lehrpersonen, paar Aufnahmen mit den Interviews. Das erste, dass sie abspielten war tatsächlich meins mit den 4 Mädels (Monika, Jutta, Tina und Vera). Es wurde einen von den Besten ernannt =) Dananch kamen wir zu zweiten Teil. Herr Suàrez und Herr Donzé sagten dann, dass alle die ein glebes & grünes Suguspapierchen hätten, werden in einer Gruppe zusammen geteilt. Das heisst natürlich, dass orange und rot zusammen sind. Ich musste mit Herr Suàrez ins Bg Zimmer gehen mit den anderen. Dort wurde uns einige Clipos gezeigt von älteren Projekte. Die meisten (damals Schüler/innen) hatten etwas mit Fotographie gemahct. Z.B. Tiere vom Bauernhof zu fotographieren oder schwarz weisse Bilder machen ebenso. Es wurde auch ein Junge angezeigt, der einen Tag im Wald übernachtet hat oder sowas. Die meisten Ideen fand ich nicht gerade gut. Also mein letztes projekt ist ganz bestimmt besser als diese Beispielen um ehrlich zu sein.
Danach mussten wir wechseln mit dehn "rot-orangen". Da mussten wir nur zurück ins Zimmer vorher, nämlich C21. Schon vorher als Herrn Donzé uns einige Sachen erklärt hat zum Abschlussprojekt, hatte Herr Suàrez die anonymen Couverts eingesammelt mit den Bildern drinnen. Das war ja Hausaufgabe. Hinter dem Bild musste man den Namen anschreiben. Jedenfalls konnte man sehen wie er grosse, gelbe Blätter nahm und pro Blatt ein Bild aus dem Briefumschlag rausnahm und dann draufklebte. Einige lagen auf den Pulten und Herr Donzé sagte wir müssen jetzt in aller Ruhe ein Brianstorming machen. Was ja nicht das erste Mal war. Ich fand das noch cool. Doch einige Komentare waren einfach bescheuert und gar nicht mal witzig. Die Kommentaren auf meinem Bild konnte ich nicht sehen, weil es bei der andere Gruppe wahrscheinlich vorgekommen ist. Bei einigen Bilder konnte man schon ahnen von wem sie sein könnten. Zum Beispiel die ein Fussballhandschuh oder All Star schuhe usw.
Ich habe dieses Bild ausgesucht, weil es mich brutal beeindruckt hat. Wenn man richtig hinsieht erkennt man meine Lieblingsschauspielerin Angelina Jolie =) Sie ist nicht nur megahübsch sondern hat ein grosses Herz für arme Menschen. Allgemein finde ich es sehr grossartig wenn Menschen sich um andere kümmern und andere in schlimmen Situationen helfen. Als ich das Bild sah konnte ich einfach nicht wegschauen! Eines der besten Bilder die es in meiner Sicht gibt.
Danach war es so weit sich Gedanken darüber zumachen um das Projekt. Nadja kam auf ein mal zu mir und fragte ob ich schon ein Partner hätte für dieses Projekt. Bei den letzten Blog hab ich gesagt, es wäre wahrscheinlich am besten wenn ich das Abschlussprojekt alleine mache. Naja ich hab voll vergessen, dass es auch toll wäre mit ihr zu arbeiten. Schliesslich hatte ich schon oft mit ihr gearbeitet und ich war immer Zufrieden mit ihr. Dazu komme ich mit ihr fantastisch aus. Wir haben schon diskutiert währendessen andere noch null Ideen hatten.
Danach mussten wir wechseln mit dehn "rot-orangen". Da mussten wir nur zurück ins Zimmer vorher, nämlich C21. Schon vorher als Herrn Donzé uns einige Sachen erklärt hat zum Abschlussprojekt, hatte Herr Suàrez die anonymen Couverts eingesammelt mit den Bildern drinnen. Das war ja Hausaufgabe. Hinter dem Bild musste man den Namen anschreiben. Jedenfalls konnte man sehen wie er grosse, gelbe Blätter nahm und pro Blatt ein Bild aus dem Briefumschlag rausnahm und dann draufklebte. Einige lagen auf den Pulten und Herr Donzé sagte wir müssen jetzt in aller Ruhe ein Brianstorming machen. Was ja nicht das erste Mal war. Ich fand das noch cool. Doch einige Komentare waren einfach bescheuert und gar nicht mal witzig. Die Kommentaren auf meinem Bild konnte ich nicht sehen, weil es bei der andere Gruppe wahrscheinlich vorgekommen ist. Bei einigen Bilder konnte man schon ahnen von wem sie sein könnten. Zum Beispiel die ein Fussballhandschuh oder All Star schuhe usw.
Ich habe dieses Bild ausgesucht, weil es mich brutal beeindruckt hat. Wenn man richtig hinsieht erkennt man meine Lieblingsschauspielerin Angelina Jolie =) Sie ist nicht nur megahübsch sondern hat ein grosses Herz für arme Menschen. Allgemein finde ich es sehr grossartig wenn Menschen sich um andere kümmern und andere in schlimmen Situationen helfen. Als ich das Bild sah konnte ich einfach nicht wegschauen! Eines der besten Bilder die es in meiner Sicht gibt.
Danach war es so weit sich Gedanken darüber zumachen um das Projekt. Nadja kam auf ein mal zu mir und fragte ob ich schon ein Partner hätte für dieses Projekt. Bei den letzten Blog hab ich gesagt, es wäre wahrscheinlich am besten wenn ich das Abschlussprojekt alleine mache. Naja ich hab voll vergessen, dass es auch toll wäre mit ihr zu arbeiten. Schliesslich hatte ich schon oft mit ihr gearbeitet und ich war immer Zufrieden mit ihr. Dazu komme ich mit ihr fantastisch aus. Wir haben schon diskutiert währendessen andere noch null Ideen hatten.
Montag, 31. Januar 2011
Woche 17: Nicht Anwesend
Seit Jahren war ich schon nicht krank. Tatsächlich fing es am Sonntag, etwa 20.00 Uhr an. Mit Kopfschmerzen fing es zuerst an, danach hat sich meine Körpertemperatur ziemlich gestiegen auf 38°. Am Mittwoch war es so, dass ich keine Chance hatte, zur Schule kommen. Ich dachte, dass ich nur starker Fieber habe und mind. am Donnerstag, wieder gesund werde. Hab mich wohl geirrt! Diese Grippe begleitete mich sechs Tage lang. Von Sonntag abend bis Samstag morgen etwa. Ich nahm an, dass meine Gruppe (Vera, Jutta und z.T. Tina und Monika) werden an dem Interview wohl arbeiten müssen. Wenn ich den Blog lese von Jutta, dann denke ich kann ich es mir gut vorstellen, was sie in dieser zeit gemachat hatte. Es musste sehr blöd für sie sein, da einiges auszuschneiden usw. und das auch alleine. Leider war ja Vera auch nicht in der Schule, weil sie schnupperte, davon wurde ich schon informiert.
Am selben Tag rief mich Jutta an und hat mir die Aufgabe für nächste Woche mitgeteilt. Nämlich hiess es, dass jeder Schüler/in ein Bild, in einem Couvert mitnehmen muss. Das Bild muss dich auf irgend einer Weise insperieren. Die Aufgabe klang sehr interessant und ich konnte es kaum erwarten, das nächste Mal den Leuten zu zeigen, welches einer meiner "Lieblingsbilder" gleichzeitig ist.
Zuhause lag ich nur auf dem Sofa und versuchte einzuschlafen. Die Kopfschmerzen hörten nicht auf, genauso auch die Schmerzen, die ich komischerweise an den Beinen hatte. Manchmal konnte ich mich gar nicht mal richtig bewegen und, dass ich immer gehustet habe war auch "normal". Wie ihr sieht war es nicht so toll auf de tag zu warten an dem man wieder an die frische Luft gehen kann. Jetzt bin ich aber sehr aufgeregt auf den 2. Februar ( zwei Tagen vor meinem 15. Geburtstag) =)
Am selben Tag rief mich Jutta an und hat mir die Aufgabe für nächste Woche mitgeteilt. Nämlich hiess es, dass jeder Schüler/in ein Bild, in einem Couvert mitnehmen muss. Das Bild muss dich auf irgend einer Weise insperieren. Die Aufgabe klang sehr interessant und ich konnte es kaum erwarten, das nächste Mal den Leuten zu zeigen, welches einer meiner "Lieblingsbilder" gleichzeitig ist.
Zuhause lag ich nur auf dem Sofa und versuchte einzuschlafen. Die Kopfschmerzen hörten nicht auf, genauso auch die Schmerzen, die ich komischerweise an den Beinen hatte. Manchmal konnte ich mich gar nicht mal richtig bewegen und, dass ich immer gehustet habe war auch "normal". Wie ihr sieht war es nicht so toll auf de tag zu warten an dem man wieder an die frische Luft gehen kann. Jetzt bin ich aber sehr aufgeregt auf den 2. Februar ( zwei Tagen vor meinem 15. Geburtstag) =)
Mittwoch, 26. Januar 2011
Woche 16: Interview
Klasse 3c und 3d versammlten sich, diesesmal um 8:15 im Klassenzimmer von Herr Donzé. Herr Suàrez und Herr Donzé haben uns ein Blatt verteilt, indem die Reihenfolge der Besprechungen, über das Projek ging. Jeder wollte bestimmt einer der Ersten sein, die ihre Schulnote erfahren wollen, von der Präsentation und natürlich selber vom Projekt. Einige konnten schon am selben Tag und einige (wie Jutta, Vera und ich) mussten bis nächste Woche warten. In dieser Zeit war es klar, dass unsere zwei Projektlehrer's uns ein Aufgabe geben würde. Auf dem Blatt wurden neben der Projektgruppen/Personen Zahlen eingeteilt. Tina vermuteten schon, dass die Leute mit den selben Zahlen, bei etwas zusammen arbeiten werden. Genauso war es dann auch! Mit Monika und Tina (die aber beide einzeln ihr Werk präsentiert haben) mussten ein Interview machen.
Präziser: Die neu zugeordneten Gruppen von (1-8) mussten...
- ein Aufnahmegerät mitnehmen.
- ein Platz finden, dass das Mikrofon, des Aufnahmegerät nicht empfindlich wird. (allg ruhiger Platz)
- es muss 5 min gehen
- nur mind. 3 Fragen stellen mit Ja oder Nein (natürlich Fragen zum Projekt z.B. ob sie ihr Ziel erreicht usw)
- wir müssen es vorstellen als ein Radiosender
- UND MAN HATTE NUR DIESE "fast" 2 STUNDER ZEIT, UM FERTIG ZU WERDEN
Ehrlich gesagt, mag ich Interviews. Ich weiss, wie man antwortet auf eine Frage, wie man sich verhalten soll und so. Deshalb hat mir diese Aufgabe Spass gemacht, dazu hab ich schon überlegt, welche Fragen wir benutzen könnten.
Wir fünf Mädchen suchten uns einen Raum, der zwar typisch nach "Gersag", hässlich und alt stinkte. Dennoch aber ruhig ist. Wir gingen sehr seriös vor und wollten natürlich nicht so langweilige Fragen stellen! Es war ebenso wichtig, dass es auch WIRKLICH wie ein Radiosender anhört. Also kamen wir auf die Idee, am Anfang der "sozusagen" Show (die wir Loud nannten) Musik läuft. Mittendrin der Musik begrüsst Jutta und Vera stellt die zwei Mädels vor. Weil wir die Einzigen sind, die zwei Personen mit verschiedenen Projekten abfragen mussten, nahmen wir natürlich die Fragen die gleichzeitig beider antworten konnten. Aber beide von Ihnen bekam eine Frage persönlich. Also hatten Tina und Monika neun Fragen. Es war sehr erstaunlich, wie echt e geklingt hat, dass Vera, Jutta und ich in einem Radiosender unsere Klassenkameraden interviewten. Wir fingen zuerst an und beendeten es mit einem Wunschlied, von Ihnen. Danach waren sie an der Reihe und, natürlich reicht die zeit nihct dazu, dass alle drei zu den 10 Fragen antworten können. Also haben meistens zwei von uns zu einer Frage beantwortet. Immer wenn ich, was sagen wollte war Vera schneller oder Jutta hatte eine lange Antwort. Ich konnte am wenigstens meine persönliche Meinung zu den Fragen von Monika und Tina beantworten. Ist ja zwar nicht schlimm, ich hoffe nur, dass das nächste Mal ich das Wort habe =P
Wir haben es zur Pauseglocke geschafft. Jedoch hat Vera mir und Jutta mitgeteilt, dass wir am nächsten Mittowch nicht mit den Lehrpersonen besprechen können über die Resultate, des Projekt. Meine vorherige Projektpartnerin Vera sagte sie ginge nächste Woche von MO-MI schnuppern. War natürlich schon blöd für uns. Herr Suàrez hat vorgeschlagen, am nächsten Tag, also Donnerstag. Nach der Pause. Für mich war, dass unfair. Denn ich und Herr Donzé einigten uns auf einen Termin, der genau morgen um die selbe Zeit statt findet. Es ging um meine Berufswünsche. Ich bin schon genug am Suchen für eine Lehrstelle oder fürs schnuppern sogar. Das schon seit Ender 8. Klasse. Man muss verstehen, dass es demütigend ist, wenn man sich echt Mühe gibt und auf einmal erfährt man, man steht in der Patsche. Dieses gespräch war mir Sehr wichtig... auch wenn wir es verschieben mussten. Es verzweifelt mich nur mehr.
Präziser: Die neu zugeordneten Gruppen von (1-8) mussten...
- ein Aufnahmegerät mitnehmen.
- ein Platz finden, dass das Mikrofon, des Aufnahmegerät nicht empfindlich wird. (allg ruhiger Platz)
- es muss 5 min gehen
- nur mind. 3 Fragen stellen mit Ja oder Nein (natürlich Fragen zum Projekt z.B. ob sie ihr Ziel erreicht usw)
- wir müssen es vorstellen als ein Radiosender
- UND MAN HATTE NUR DIESE "fast" 2 STUNDER ZEIT, UM FERTIG ZU WERDEN
Ehrlich gesagt, mag ich Interviews. Ich weiss, wie man antwortet auf eine Frage, wie man sich verhalten soll und so. Deshalb hat mir diese Aufgabe Spass gemacht, dazu hab ich schon überlegt, welche Fragen wir benutzen könnten.
Wir fünf Mädchen suchten uns einen Raum, der zwar typisch nach "Gersag", hässlich und alt stinkte. Dennoch aber ruhig ist. Wir gingen sehr seriös vor und wollten natürlich nicht so langweilige Fragen stellen! Es war ebenso wichtig, dass es auch WIRKLICH wie ein Radiosender anhört. Also kamen wir auf die Idee, am Anfang der "sozusagen" Show (die wir Loud nannten) Musik läuft. Mittendrin der Musik begrüsst Jutta und Vera stellt die zwei Mädels vor. Weil wir die Einzigen sind, die zwei Personen mit verschiedenen Projekten abfragen mussten, nahmen wir natürlich die Fragen die gleichzeitig beider antworten konnten. Aber beide von Ihnen bekam eine Frage persönlich. Also hatten Tina und Monika neun Fragen. Es war sehr erstaunlich, wie echt e geklingt hat, dass Vera, Jutta und ich in einem Radiosender unsere Klassenkameraden interviewten. Wir fingen zuerst an und beendeten es mit einem Wunschlied, von Ihnen. Danach waren sie an der Reihe und, natürlich reicht die zeit nihct dazu, dass alle drei zu den 10 Fragen antworten können. Also haben meistens zwei von uns zu einer Frage beantwortet. Immer wenn ich, was sagen wollte war Vera schneller oder Jutta hatte eine lange Antwort. Ich konnte am wenigstens meine persönliche Meinung zu den Fragen von Monika und Tina beantworten. Ist ja zwar nicht schlimm, ich hoffe nur, dass das nächste Mal ich das Wort habe =P
Wir haben es zur Pauseglocke geschafft. Jedoch hat Vera mir und Jutta mitgeteilt, dass wir am nächsten Mittowch nicht mit den Lehrpersonen besprechen können über die Resultate, des Projekt. Meine vorherige Projektpartnerin Vera sagte sie ginge nächste Woche von MO-MI schnuppern. War natürlich schon blöd für uns. Herr Suàrez hat vorgeschlagen, am nächsten Tag, also Donnerstag. Nach der Pause. Für mich war, dass unfair. Denn ich und Herr Donzé einigten uns auf einen Termin, der genau morgen um die selbe Zeit statt findet. Es ging um meine Berufswünsche. Ich bin schon genug am Suchen für eine Lehrstelle oder fürs schnuppern sogar. Das schon seit Ender 8. Klasse. Man muss verstehen, dass es demütigend ist, wenn man sich echt Mühe gibt und auf einmal erfährt man, man steht in der Patsche. Dieses gespräch war mir Sehr wichtig... auch wenn wir es verschieben mussten. Es verzweifelt mich nur mehr.
Dienstag, 18. Januar 2011
Woche 15: Präsentationstag
Es war so weit! Endlich mussten alle am Mittwoch ihr Projekt, über das Thema Lebewesen vortragen. Auf der Liste stand, dass meine Gruppe die 2. letzten sind... am Schluss waren wir doch noch die Letzten. Jedenfalls fing alles so an. Jeder Schüler/in musste am Morgen, im Theatersaal sein und sich die Präsentatonen anzuhören. Natürlich werden diese 3 Stunden nicht genug sein für so viele Vorträge. Also musste man am Nachmittag, sich wieder im Theatersaal befinden. Die erste Gruppe war Maja, Pascal und Marco R. Als ich die meisten Leute schon gesehen habe, wie sie ihr Projekt präsentierten, war ich positiv überrascht. Z.T. gab es auch Leute, die sich etwas aussuchten, was nicht unbedingt zu Lebewesen passte. es klingt ein wenig eingebildet. aber ich finde wir haben ein gutes thema ausgesucht =). Vera und ich haben wie letztes Mal beschlossen, dass ich wieder bei ihr Essen werde, damit wir uns kurz vorbereiten können.
Etwa um die halb eins, hat Jutta angerufen und gesagt, dass das Programm nicht im Copyshop nicht geöffnet werden kann. Es war echt mühsam, dass unser Buch noch nicht gebunden worden ist. Schliesslich stand 3/4 von unserer Arbeit dort. Naja, es war nun mal Pech, dass es anscheinend nicht geöffnet werden konnte. Trotzdem muss ich sagen, war es nicht früh genug, es so spät zu sagen und erst recht schon am Montag damit anzufangen. Jutta tauchte am Nachmittag nicht auf, also musste Tina vor uns vortragen. In dieser zeit hofften wir, dass unsere Arbeitskollegin es noch rechtzeitig schaffen würde. Gott sei Dank ist sie erschienen! Wir haben ein Plakat aufgehängt, dass mit unseren gezeichneten Portraits angeklebt ist und fingen mit dem Inhalt an.
Es ist für niemanden neu, dass ich sehr nervös werde, wenn ich vor der Klasse (allg Leuten) was vorsprechen muss. Dieses Mal muss ich aber sagen, war ich sehr locker. Obwohl es gar kein richtigen Grund dafür gab. Ich denke, weil mir das Projekt sehr persönlich lag, war es auch nicht schwierig ein wenig zu improvisieren. Vera und Jutta haben sehr gut mit dem Publikum geredet und ich denke ich war auch nicht schlecht. Vorallem war mir mein Schlussatz wichtig. Ich wollte den Schülern zeigen, dass wir es ernst meinen mit diesem projekt. Das man die Menschen wirklich nicht vom Äusseren betrachten soll und das jeder Mensch eine andere Seite noch besitzt. Trotz ohne Buch waren wir gar nicht so übel und ich bin sehr gespannt über die Meinungen, der Lehrpersonen.
Als dieser Schultag vorüber war, mussten wir 3 uns besprechen, was jetzt mit dem buch werden soll. Ich war ziemlich enttäuscht, dass wir das Buch noch nicht hatten. Und Zweitens war es echt schade, dass sich meine 2 Arbeitskolleginen sich nicht immer verstanden. Ich denke das kann man bei beiden Blogs sehr gut sehen. ICH war der Meinung, dass es fürs nächste Mal besser ist, wenn jeder Schüler/in ein eigenes Projekt macht, man lernt viel mehr dazu und es ist weniger anstrengend. Dazu will ich mal klarstellen, das beide und auch ich Fehler gemacht haben.... aber nicht so Wichtige Dinge, wie etwas vergessen zu haben oder so. Ich bin zwar froh, dass wir unser Ziel erreicht haben, aber es war nicht gerade leicht. Bis zu nächsten Mal.
Etwa um die halb eins, hat Jutta angerufen und gesagt, dass das Programm nicht im Copyshop nicht geöffnet werden kann. Es war echt mühsam, dass unser Buch noch nicht gebunden worden ist. Schliesslich stand 3/4 von unserer Arbeit dort. Naja, es war nun mal Pech, dass es anscheinend nicht geöffnet werden konnte. Trotzdem muss ich sagen, war es nicht früh genug, es so spät zu sagen und erst recht schon am Montag damit anzufangen. Jutta tauchte am Nachmittag nicht auf, also musste Tina vor uns vortragen. In dieser zeit hofften wir, dass unsere Arbeitskollegin es noch rechtzeitig schaffen würde. Gott sei Dank ist sie erschienen! Wir haben ein Plakat aufgehängt, dass mit unseren gezeichneten Portraits angeklebt ist und fingen mit dem Inhalt an.
Es ist für niemanden neu, dass ich sehr nervös werde, wenn ich vor der Klasse (allg Leuten) was vorsprechen muss. Dieses Mal muss ich aber sagen, war ich sehr locker. Obwohl es gar kein richtigen Grund dafür gab. Ich denke, weil mir das Projekt sehr persönlich lag, war es auch nicht schwierig ein wenig zu improvisieren. Vera und Jutta haben sehr gut mit dem Publikum geredet und ich denke ich war auch nicht schlecht. Vorallem war mir mein Schlussatz wichtig. Ich wollte den Schülern zeigen, dass wir es ernst meinen mit diesem projekt. Das man die Menschen wirklich nicht vom Äusseren betrachten soll und das jeder Mensch eine andere Seite noch besitzt. Trotz ohne Buch waren wir gar nicht so übel und ich bin sehr gespannt über die Meinungen, der Lehrpersonen.
Als dieser Schultag vorüber war, mussten wir 3 uns besprechen, was jetzt mit dem buch werden soll. Ich war ziemlich enttäuscht, dass wir das Buch noch nicht hatten. Und Zweitens war es echt schade, dass sich meine 2 Arbeitskolleginen sich nicht immer verstanden. Ich denke das kann man bei beiden Blogs sehr gut sehen. ICH war der Meinung, dass es fürs nächste Mal besser ist, wenn jeder Schüler/in ein eigenes Projekt macht, man lernt viel mehr dazu und es ist weniger anstrengend. Dazu will ich mal klarstellen, das beide und auch ich Fehler gemacht haben.... aber nicht so Wichtige Dinge, wie etwas vergessen zu haben oder so. Ich bin zwar froh, dass wir unser Ziel erreicht haben, aber es war nicht gerade leicht. Bis zu nächsten Mal.
Sonntag, 16. Januar 2011
Woche 14: Erste Probe
Meine Gruppe: Vera, Jutta und ich wussten, dass ein strenger Tag auf uns wartet. Wir mussten zum ersten Mal vor Herrn Suàrez und herrn Donzé vortragen! Aber nur als Probe. Also waren Vera un ich der Meinung, dass ich bei ihr essen sollte, damit wir gleich weiter arbeiten könnten. Wir wollten noch kleine "Zettelchen" machen, damit wir auch ja nichts vergessen. Aber am meisten haben wir nur improvisiert, bei der Übungspräsentation. Jedenfalls kam Jutta später noch und wir alle drei haben besprochen wer, was vorträgt. Natürlich mussten Powerpoint benutzen um den Ablauf zuzeigen & auch die zeichnungen unseren Verwantem mitnehmen.
Meine Mutter (ist auch ein Teil vom Projekt)
Auf dem Weg zur Schule hab ich mir einige Gedanken gemacht, was ich dann erzählen werde. Einerseitswie wir das Projekt gefunden haben, warum wir auf diese Idee kamen usw. Die Lehrpersonen hatten ein wenig Verspätung also nahmen wir 3 Mädels die zeit um zu üben! Ich denke niemand war von uns aufgeregt!
Herr Suàrez kam als Erstes und hat den Theaterraum geöffnet. Als wir alles vorbereiten wollten funktionierte ein sehr wichtiger Teil nicht .... POWERPOINT! Herr Suàrez sagte, dass es ein anderes Programm sei. Es ziemlich öde... trotzdem wissen wir ja, dass es bis zur richtigen Präsentation bestimmt klappen wird =)
Wir schiessen einfach los und Vera fing mit der Begrüssung an. Ich merkte wenn meine Partnerkolleginen improvisierten, und Vera kann das sehr gut! Jutta hatte sehr vieles zu sagen, 1x gab es ein kleines Durcheinander aber sonst war es ok. Herr Donzé kam übrigens dann auch noch. Ich merkte, dass die Lehrpersonen wahrscheinlich gelangweilt sind von unserem Vortrag, deshalb haben sie uns gefragt: ,,Was denkt ihr, wie lange habt ihr gebraucht für diesen vortrag?" Ich kan auf die Idee mit 15 min, Jutta 10 min und Vera 20 min. tatsächlich! es waren 21 min! Das Doppelte von der mindeste Zeit! Ich wusste das wir zu lang wären, aber so lang. Sie haben uns klar gemacht, dass wir unsere präsentation verkürzen müssen. Vorallem seinen die schüler/innen sie grössten Kritiker und werden schnell gelangweilt. Nicht wegen uns, wegen der Zeit! Die positive Rückmeldung war, dass wir sehr ehrgeizig sind, dass mich auch sehr gefreut hat. Ich denke das hat uns sehr weitgebracht mit den Kommentaren.
Wir beschlossen nochmals zurück zu Vera's Wohnung zu gehen, um zu besprechen welche Details wir aus dem Inhalt entfernen sollen! Und das wars eigentlich für diesen Mittwoch schon...
Meine Mutter (ist auch ein Teil vom Projekt)
Auf dem Weg zur Schule hab ich mir einige Gedanken gemacht, was ich dann erzählen werde. Einerseitswie wir das Projekt gefunden haben, warum wir auf diese Idee kamen usw. Die Lehrpersonen hatten ein wenig Verspätung also nahmen wir 3 Mädels die zeit um zu üben! Ich denke niemand war von uns aufgeregt!
Herr Suàrez kam als Erstes und hat den Theaterraum geöffnet. Als wir alles vorbereiten wollten funktionierte ein sehr wichtiger Teil nicht .... POWERPOINT! Herr Suàrez sagte, dass es ein anderes Programm sei. Es ziemlich öde... trotzdem wissen wir ja, dass es bis zur richtigen Präsentation bestimmt klappen wird =)
Wir schiessen einfach los und Vera fing mit der Begrüssung an. Ich merkte wenn meine Partnerkolleginen improvisierten, und Vera kann das sehr gut! Jutta hatte sehr vieles zu sagen, 1x gab es ein kleines Durcheinander aber sonst war es ok. Herr Donzé kam übrigens dann auch noch. Ich merkte, dass die Lehrpersonen wahrscheinlich gelangweilt sind von unserem Vortrag, deshalb haben sie uns gefragt: ,,Was denkt ihr, wie lange habt ihr gebraucht für diesen vortrag?" Ich kan auf die Idee mit 15 min, Jutta 10 min und Vera 20 min. tatsächlich! es waren 21 min! Das Doppelte von der mindeste Zeit! Ich wusste das wir zu lang wären, aber so lang. Sie haben uns klar gemacht, dass wir unsere präsentation verkürzen müssen. Vorallem seinen die schüler/innen sie grössten Kritiker und werden schnell gelangweilt. Nicht wegen uns, wegen der Zeit! Die positive Rückmeldung war, dass wir sehr ehrgeizig sind, dass mich auch sehr gefreut hat. Ich denke das hat uns sehr weitgebracht mit den Kommentaren.
Wir beschlossen nochmals zurück zu Vera's Wohnung zu gehen, um zu besprechen welche Details wir aus dem Inhalt entfernen sollen! Und das wars eigentlich für diesen Mittwoch schon...
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Woche 13: 2. Meilenstein
Es war jetzt wieder so weit, Herrn Suàrez erzählen wie weit wir sind. Bei mir ist es das erste Mal, herauszufinden wie es ist bei dere Besprechung. Weil ich ja eben letztes Mal ja nicht hier war. Jedenfalls fand ich es sehr gut mit unser Lehrperson darüber zureden. Was wir besser machen können, wo wir uns verbessern sollen, wo wir gut achten müssen usw. Ich musste Herr Suàrez recht geben, da er meinte Jutta, Vera und Ich sollten an einem Tag alle besprechen was wir schon haben und wo wir arbeiten sollen. Ich nehme an wir alle waren der Meinung, dass wir sehr vorwärts kamen. Nur müssen wir mehr Zeit miteinander an diesem Projekt arbeiten. Vera unc Ich machten uns schon Gedanken darüber. Wahrscheinlich werden wir an einem Samstag oder nächsten, freien Mittwoch uns alle treffen.
Heute aber wollten Jutta und Ich schnell die Unterschrift holen. Jedoch konnte nur ich bei Vera Zuhause arbeiten. Weil Jutta vergessen hat, die Erlaubnis ihrer Mutter nicht gefragt hat (also Unterschrift). Deshalb musste sie im Gersag bleiben, währendessen mussten ich und Vera sowieso, wieder schnell ins Informatikzimmer gehen. Weil wir um 7.50 Meilenstein hatten. Nach der Besprechung machten wir uns auf dem Weg zu ihrer Wohnung und arbeiteten am Titelblatt, nochmals der Einleitung und wir haben auch besprochen allg. Grundsätzlich kamen wir nicht so voran, aber um ehrlich zu sein waren wir auch nicht gut organisiert. Vorallem in einer Dreier- Gruppe ist es nicht immer leicht, am selben Tag weiterzuarbeiten. Weil vielleicht jemand einen Check macht, Schnuppern geht oder irgendwelche Vorstellunggespräche hat. Trotzdem machen wir es immer so. Das jeder voran arbeitet und wenn wenigstens 2 an einem Tag, Zeit haben, dann werden beide auch sich einmal treffen.
Ich müsste eben nur noch die Fotos machen von der Seite. und hoffentlich werde ich es auch schaffen meine Mutter schön abzuzeichnen. Der PC teil ist jetzt das Wichtigste von allem. Wir sind also auf dem gutem Weg!
Heute aber wollten Jutta und Ich schnell die Unterschrift holen. Jedoch konnte nur ich bei Vera Zuhause arbeiten. Weil Jutta vergessen hat, die Erlaubnis ihrer Mutter nicht gefragt hat (also Unterschrift). Deshalb musste sie im Gersag bleiben, währendessen mussten ich und Vera sowieso, wieder schnell ins Informatikzimmer gehen. Weil wir um 7.50 Meilenstein hatten. Nach der Besprechung machten wir uns auf dem Weg zu ihrer Wohnung und arbeiteten am Titelblatt, nochmals der Einleitung und wir haben auch besprochen allg. Grundsätzlich kamen wir nicht so voran, aber um ehrlich zu sein waren wir auch nicht gut organisiert. Vorallem in einer Dreier- Gruppe ist es nicht immer leicht, am selben Tag weiterzuarbeiten. Weil vielleicht jemand einen Check macht, Schnuppern geht oder irgendwelche Vorstellunggespräche hat. Trotzdem machen wir es immer so. Das jeder voran arbeitet und wenn wenigstens 2 an einem Tag, Zeit haben, dann werden beide auch sich einmal treffen.
Ich müsste eben nur noch die Fotos machen von der Seite. und hoffentlich werde ich es auch schaffen meine Mutter schön abzuzeichnen. Der PC teil ist jetzt das Wichtigste von allem. Wir sind also auf dem gutem Weg!
Montag, 29. November 2010
Woche 12: Gesichter analysieren
Der Titel sagt schon alles, was ich letzten Mittwoch arbeitete. Durch die Hilfe mit dem Buch und den Fotos, konnte ich gewisse Merkmalen/Eigenschaften herausfinden. Die eigentlich sogar stimmen. Ich bin mit den Zeichnungen von meinen 2 jüngeren Brüdern fertig. Ich muss nur noch von meiner "Mum". Was wir auch noch fällt sind 2 Bilder, von meiner Mutter und Jilwan. Bilder von der Seite und gerade aus. Die werden aber nicht gezeichnet, nur fotografiert. Jutta und ich konnten nur arbeiten an diesem Tag, weil Vera leider gerade 1 Woche Schnuppern ging. Jedenfalls arbeitete Jutta vorallem an den Texten.
Wir arbeiten in der Woche manchmal etwa 3-4 mal für dieses Projekt. Wir sind eigentlich auf einem guten Tempo. Der PC-Teil wird einfach sehr anstrengend und nicht gerade verlockend sein... Aber das werden wir schon hinkriegen. Wir 3 müssen überall noch 100%tig werden. Für den 2. Meilenstein denke ich sind wir gut vorbereitet. Wir müssen uns aber auch noch Gedanken machen, wegen dem Buch, dass gebunden werden muss. Unsere Einteilung ist nicht gerade die Beste momentan. Schliesslich haben wir ausgemacht, dass Jutta zeichnet. Vera den PC Teil (im Gross und Ganzen) macht und ich die Notizen & Texte für jede Person. Jetzt macht igentlich jeder etwas von allem. Um ehrlich zu sein, nervt mich das. Das nächste Mal müssen wir besser orgnisieren, wer was macht. Naja, aber das ist ja meine Meinung.
Trotzdem muss ich auch ein Komliment unserer Gruppen geben. Wieschongesagt kommen wir alle gut voran & alle haben auch grosen Spass dabei. Es gab einige Probleme und Missverständnisse, die zum Glück im Wochenenden gelöst wurden. Schlussendlich sind wir immer selber Meinung und das ist das Wichtigste von allem. Apropo Brüdern! Der ältere Bruder von (den 2 in dem Bild) ist gerade 12 Jahre alt geworden (am 29.11)! Wir wünschn dem gutaussehenden Junge alles gute ;)
Wir arbeiten in der Woche manchmal etwa 3-4 mal für dieses Projekt. Wir sind eigentlich auf einem guten Tempo. Der PC-Teil wird einfach sehr anstrengend und nicht gerade verlockend sein... Aber das werden wir schon hinkriegen. Wir 3 müssen überall noch 100%tig werden. Für den 2. Meilenstein denke ich sind wir gut vorbereitet. Wir müssen uns aber auch noch Gedanken machen, wegen dem Buch, dass gebunden werden muss. Unsere Einteilung ist nicht gerade die Beste momentan. Schliesslich haben wir ausgemacht, dass Jutta zeichnet. Vera den PC Teil (im Gross und Ganzen) macht und ich die Notizen & Texte für jede Person. Jetzt macht igentlich jeder etwas von allem. Um ehrlich zu sein, nervt mich das. Das nächste Mal müssen wir besser orgnisieren, wer was macht. Naja, aber das ist ja meine Meinung.
Trotzdem muss ich auch ein Komliment unserer Gruppen geben. Wieschongesagt kommen wir alle gut voran & alle haben auch grosen Spass dabei. Es gab einige Probleme und Missverständnisse, die zum Glück im Wochenenden gelöst wurden. Schlussendlich sind wir immer selber Meinung und das ist das Wichtigste von allem. Apropo Brüdern! Der ältere Bruder von (den 2 in dem Bild) ist gerade 12 Jahre alt geworden (am 29.11)! Wir wünschn dem gutaussehenden Junge alles gute ;)
Sonntag, 21. November 2010
Woche 11: Schreiben, Schreiben, Schreiben
Wie vorletztes Mal sind ich und Vera, auf dem Weg zu Jutta's Zuhause gegangen. Es war toll mal endlich 3 Stunden nicht in der Schule zu arbeiten. Wir haben besprochen war wir alles köönten an diesem Tag erledigen. Jutta suchte nach einige Bilder von ihrer Mutter ( auch von der Seite). Dazu hat sie mir und Vera gezeigt ein Buch, dass bestimmt Merkmale auch Eigentschaftern & Deutungen aufzeigen. Das Buch ist richtig gut, weil ich auch mal ein Blick geworfen habe, was z.B. bedeuten soll wenn mal volle Lippen, wie ich habe. Darauf stand, es bedeute man ist sehr kreativ und sehr fantasievoll und manchmal sehr faul. Naja, so falsch liegt das Buch nicht, nah? Jedenfalls ging Vera an den Computer, damit sie schon am Inhaltsverzeichnis arbeiten kann. Wir Beide haben uns vile Gedanken gemacht, wie wir es mit den Notizen & Bildern gestalten werden.
Ich fing mit den speziellen Eigenschaften und Merkmale meiner Familienmitglieder auzuschreiben. Ausgewählt sind meine 2 kleine Brüder (Jiwan Tary und Sami Jason) und meine Mutter (Rosamaria). Zuerst hab ich mit mit dem jüngsten Familienmitglied angefangen. Eigentlich wollte ich ja mein Vater auch noch dazufügen, aber Vera und Ich durften nur 3 Personen auswählen. Das heisst am Schluss müssen es 10 Personen insgesamt sein. Jutta nahm ihre Mutter, ihr älterer Bruder und ihre Grossmutter. Ehrlich gesagt wär es mir noch lieber einen Mann nehmen als zwi Grossmüttern... aber egal. Jedenfalls hab ich so schnell geschreiben, das ich auch schon fat mit meiner Mutter ihrer kleiner Biographie fertig war. Nach dem Mittagessen hab ich es Ihnen sogar vorgelesen. Meine Mutter vorallem fand es richtig niedlich von mir und war auch sehr berührt. Sami und Jilwann mussten auch Lachen und hatten Freude, über ihrer Mini-Biographie.
Vera und ich wollten an diesem Mittwoch um 4 Uhr nachmittag weiter arbeiten, bei mir Zuhause. Nach dem Singen gingen wir mit dem selbn Bus zu mir. Wir beide arebeiten diesesmal das Gleiche. Ich werde ab und zu wenn ich wieder Zeit habe meine Familie abzuzeichen und allg. weiter arbeiten. Die Arbeit macht mir ziemlich Spass. Aber das nur, weil es etwas mit meiner AMAZING FAMILY zu tun hat ;) !!!!
Ich fing mit den speziellen Eigenschaften und Merkmale meiner Familienmitglieder auzuschreiben. Ausgewählt sind meine 2 kleine Brüder (Jiwan Tary und Sami Jason) und meine Mutter (Rosamaria). Zuerst hab ich mit mit dem jüngsten Familienmitglied angefangen. Eigentlich wollte ich ja mein Vater auch noch dazufügen, aber Vera und Ich durften nur 3 Personen auswählen. Das heisst am Schluss müssen es 10 Personen insgesamt sein. Jutta nahm ihre Mutter, ihr älterer Bruder und ihre Grossmutter. Ehrlich gesagt wär es mir noch lieber einen Mann nehmen als zwi Grossmüttern... aber egal. Jedenfalls hab ich so schnell geschreiben, das ich auch schon fat mit meiner Mutter ihrer kleiner Biographie fertig war. Nach dem Mittagessen hab ich es Ihnen sogar vorgelesen. Meine Mutter vorallem fand es richtig niedlich von mir und war auch sehr berührt. Sami und Jilwann mussten auch Lachen und hatten Freude, über ihrer Mini-Biographie.
Diese Bilder sind zwar ein wenig alt. Aber sie sind gut umzuzeigen wie sie so sind. Sami wie man sieht. lacht sehr oft! Seine "Grüpchen" sind brutal süss und er liebt es auch alber zu sein. Jilwan scheint sehr ernst zu sein, aber er ist auch der sportliche, ehrgeizige Junge in meiner Familie. Meine Mutter ist eine starke Frau mit viel Ausstrahlung. Die 3 haben sich kein wenig gändert! Und darauf bin ich sehr stolz!
Sonntag, 14. November 2010
Woche 10: Multicheck
Der Tag fing sehr früh an und ich war ziemlich nervös. Viele Leute und ich waren im Wartesaal und wollten schon längstens starten mit dem Test. Eine nette Frau empfang uns in einem Zimmer und sie erklärte und wie der erste Teil ablief. (Der Schriftliche Teil/Test). Sie sagte, dass alle gleich starten müssen mit der nächste Aufgabe und dass natürlich alle die selben Zeit haben. Es gab sehr viele Konzentrationsaufgaben. Man hatte meistens etwa 5 Min Zeit. Aber das war bei jeder Aufgabe anders.
Das letzte noch beim schriftlichen Teil war gleichzeitig bei mir das Schwierigste. Nämlich Mathematik. Wir bekamen 3 Blättern mit Hinterseite und hatten 30 min Zeit, so vieles wie möglich richtig zu lösen. Die Frau hatte schon am Anfang gesagt, dass beim schriftlichen teil, es ganz klar sei, dass man nie im Leben ferti wird. Denn es ginge nur darum so schnell und korrekt die folgenden Aufgaben zulösen.
Wir konnten später eine kurze Pause machen, die aber nur 15 min dauerte. Und dann mussten wir alle in den Computersaal gehn. Man musste angeben für welchen Beruf man, diesen Check macht usw. Logik, Englisch, Technisches verständnis, Mathematik, konzentrationen und Figuren erkennen waren die bestimmten Fächer. Allgemein hatten wir 2 Stunden Zeit. Wenn also plötzlich die Zeit abgegangen ist, kann man auch nicht mehr weiter schreiben. Ich hatte am meisten Mühe wieder bei Mathematik und ich bei Techniches Verständnis musste ich auch gut aufpassen. Ich war eigentlich sehr früh schon fertig und beendete den Multicheck auch.
Die Auswertng bekam ich diesen Samstag und ich war z.T. positiv überrascht abe rauch wütend über die Ergebnisse in Mathematik. Es wurde auch angezeigt welche Berufe mir auch sehr gut passen könnten. Schlussendlich war ich mir doch nicht so sicher bei meinen Wunschberuf. Ich hätte aber grosse Chancen in Sache Modedesign. Naja wir werden sehen...
Das letzte noch beim schriftlichen Teil war gleichzeitig bei mir das Schwierigste. Nämlich Mathematik. Wir bekamen 3 Blättern mit Hinterseite und hatten 30 min Zeit, so vieles wie möglich richtig zu lösen. Die Frau hatte schon am Anfang gesagt, dass beim schriftlichen teil, es ganz klar sei, dass man nie im Leben ferti wird. Denn es ginge nur darum so schnell und korrekt die folgenden Aufgaben zulösen.
Wir konnten später eine kurze Pause machen, die aber nur 15 min dauerte. Und dann mussten wir alle in den Computersaal gehn. Man musste angeben für welchen Beruf man, diesen Check macht usw. Logik, Englisch, Technisches verständnis, Mathematik, konzentrationen und Figuren erkennen waren die bestimmten Fächer. Allgemein hatten wir 2 Stunden Zeit. Wenn also plötzlich die Zeit abgegangen ist, kann man auch nicht mehr weiter schreiben. Ich hatte am meisten Mühe wieder bei Mathematik und ich bei Techniches Verständnis musste ich auch gut aufpassen. Ich war eigentlich sehr früh schon fertig und beendete den Multicheck auch.
Die Auswertng bekam ich diesen Samstag und ich war z.T. positiv überrascht abe rauch wütend über die Ergebnisse in Mathematik. Es wurde auch angezeigt welche Berufe mir auch sehr gut passen könnten. Schlussendlich war ich mir doch nicht so sicher bei meinen Wunschberuf. Ich hätte aber grosse Chancen in Sache Modedesign. Naja wir werden sehen...
Montag, 8. November 2010
Woch 9: Zuhause arbeiten
Unsere dritte Partnerin, Vera war an diesem Tag nicht da. Ich und Jutta beschlossen denoch, bei ihr Zuhause zuarbeiten. Die Erlaubnis bekaen wir aber natürlich nur von Herr Suàrez. Also mussten wir zuerst zur Schule gehn und das Formular mit der Uterschrift der Eltern mitnehmen. (Ich habe es in der Informatikstunde abgegeben). Mit dem Bus waren wir auf dem Weg zur Untergrundhofstrasse. Wir waren alleine bei Jutta's Zuhause und arbeiteten an der Einleitung erstmals. Jutta musse den text schreiben und ich habe ihr gesagt, was sie genau aufschriben soll. Nach dieser kleiner Zusammenfassung haben wir uns mehr Gedanken gemacht, wie wir eine Person noch mehr beschreiben können. Dessen Buch, dass ich und Vera einmal einkaufen gehn, werden wir pro Peson 2-4 Seiten voll screiben. (Mit Bildern natürlich auch). Ich denke umso mehr desto besser.
Ich habe schon nach einige Fotos nachgesehn (von meinen Brüdern). Das eine Bild für das abgezeichnete Portrait und 2 Fotos, die man in unsren Buch sehen wird. (Eins wo man sein Gesischt von der Seite sieht und das andere Bild, mit dem er sein schönes Lachen zeigt). Wir haben unsauch Gedanken gemacht, welche Eigentschaften wir dazufügen könnn zu unseren Geschwistern, Müttern und Grossmüttern.
Eines der anderenwichtigen Zielen ist ein passender Hitergrund zufinden, für die jenigen Personen. Z.B. für Sami (Bild) etwas mit Sport. Aufjedenfalls muss es zum Hobby passen.
Ein Bild von der Seite.
Ich habe schon nach einige Fotos nachgesehn (von meinen Brüdern). Das eine Bild für das abgezeichnete Portrait und 2 Fotos, die man in unsren Buch sehen wird. (Eins wo man sein Gesischt von der Seite sieht und das andere Bild, mit dem er sein schönes Lachen zeigt). Wir haben unsauch Gedanken gemacht, welche Eigentschaften wir dazufügen könnn zu unseren Geschwistern, Müttern und Grossmüttern.
Eines der anderenwichtigen Zielen ist ein passender Hitergrund zufinden, für die jenigen Personen. Z.B. für Sami (Bild) etwas mit Sport. Aufjedenfalls muss es zum Hobby passen.
Das wahre, glückliche Gesicht von Sami.
Nächsten Mittwoch befinde ich mich nicht in der Schule. Ich muss einen Multi-Check machen und bin ziemlich nervös schon. Ich nehme an Jutta & Vera werden nach bestimmten Bildern, ihren Verwanten suchen, in dieser Zeit. Und Einträge für das Buch wird auch daran gearbeitet.
Montag, 1. November 2010
Woche 8: Details zu unseren Projekt
Eigentlich dachten Vera, Jutta und Ich, dass wir schon längstens anfangen können mit unser Projekt. Als Erstes haben wir besprochen wieviele Personen wie ausuchen sollen,für die Portraits. Wie haben uns entschieden für unsere Müttern und unsere 2 Geschwistern. ( Ich habe 2 jüngere Brüdern, Vea hat 2 ältere Schwestern und Jutta hat ein älterer Bruder und die 2. älteste ihre schwester). Pro Personen werden 2 Seiten geschrieben, mit dem Bild. Wir wollen die Positiven Gesichtern zeigen und vielleicht auch die Humorvolle. Wir wollten schon an diesem Tag bei Jutta's Zuhause arbeiten, aber die Lehrpersonen haben es nicht zugelassen. Erst nächsten Mittwoch. Wie letztes Mal waren wir so schnell fertig mit unser Arbeit, dass wir Im Grunde nur warteten bis wir ändlich starten können!
Sonntag, 24. Oktober 2010
Woche 7: Projektplanung
Vor 4 Tagen hatten Ich und Vera unser Projekttagebuch ausgefüllt. Wir waren einer der Schnellsten und ich denke deshalb, weil wir meistens vereinstanden sind mit der Einteilung. Jutta war an diesem Tag nicht da, aber trotzdem waren wir beide der Meinung, dass sie die Personen abzeichnen sollte. Vera und ich arbeiten z.T. gemeinsam... wir beide kaufen später ein Buch. Es wird gebraucht um unsere Portraits, Beschreibungen und Notizen aufzuschreiben/kleben. Vera, selber ist zuständig die Personen zu fotografieren. (Wahrscheinlich werden wir eben die Personen auf beide Arten, ein Bild brauchen). Die Beschreibungen und Notizen übernehme ich.
Das ist eins von meiner kleiner Portraitsammlung
Ich habe bei mir Zuhause einige Portraits schon... Aber es wurde gesagt, dass man nur Personen nehmen darf, die man kennt oder auch wirklich mal gesehen haben. Trotz der Einteilung bin ich mir sicher, dass wir 3 uns allen ein wenig Hilfe bieten. Wir beschlossen bei Jutta's Zuhause zuarbeiten... Das Wichtigste an unsere Aufgabe finde ich, dass wir so möglichst und viele verschiedene Leute aussuchen. Die ein spezielles Aussehen haben. Z.B. nehen wir jemand der Schlitzaugen hat, jemand der braune Haut hat nd jemand mit rote Haare usw. Ich hoffe wir werden wirklich auch solche Leute finden.
Mein Lieblingsportrait =)
In der Stadt Luzern werden wir mit grösster Wahrscheinlichkeit diese bestimmte Leute aussuchen. Ich bin sehr aufgeregt wie es weiter mit unseren Projekt geht. Mein Team und ich sind tiptop vorbereitet und kann es kaum erwartnen zu starten!
Das ist eins von meiner kleiner Portraitsammlung
Ich habe bei mir Zuhause einige Portraits schon... Aber es wurde gesagt, dass man nur Personen nehmen darf, die man kennt oder auch wirklich mal gesehen haben. Trotz der Einteilung bin ich mir sicher, dass wir 3 uns allen ein wenig Hilfe bieten. Wir beschlossen bei Jutta's Zuhause zuarbeiten... Das Wichtigste an unsere Aufgabe finde ich, dass wir so möglichst und viele verschiedene Leute aussuchen. Die ein spezielles Aussehen haben. Z.B. nehen wir jemand der Schlitzaugen hat, jemand der braune Haut hat nd jemand mit rote Haare usw. Ich hoffe wir werden wirklich auch solche Leute finden.
Mein Lieblingsportrait =)
In der Stadt Luzern werden wir mit grösster Wahrscheinlichkeit diese bestimmte Leute aussuchen. Ich bin sehr aufgeregt wie es weiter mit unseren Projekt geht. Mein Team und ich sind tiptop vorbereitet und kann es kaum erwartnen zu starten!
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Woche 6: Eigenes Projekt/Konfermationslager
EIGENES PROJEKT
Wie ich schon erwähnt habe, bei meinem letzten Blog war ich nicht in der Schule. Trotzdem habe ich mich bei Jutta informiert, was sie am 29.9.10 gearbeitet haben. Mir wurde gesagt, dass die Blogs bewertet wurden sind von Herr Donzé und Herr Suàrez. Meine Blogs schien, unseren Lehrpersonen gefallen und dashalb bekam ich tatsächlich auch eine 6. Ich habe mich sehr, sehr gefreut über das Resultat. An diesem gewissen Mittwoch hat Herr Suàrez einen Vortrag gehalten. Er und mein Klassenlehrer wollen von uns Schülern Ideen sehen, die es noch nie gab. Etwas was noch nie gesehen worden ist. Und das Wichtigste Von Allem war natürlich das es um Lebewesen handeln sollte. Alle Schüler/innen mussten sich in Gruppen einteilen. Jutta hat mir mitgeteilt, dass ich bei ihr und bei Vera bin. Ich persölich kann es kaum erwarten mit unser Kreativität spielen. Ich habe beschlossen mit Jutta zu besprechen, was wir noch dazufügen könnten.
Jutta und Vera wollen die Vielfältigkeit der Menschen darzustellen. Indem wir sie abzeichnen oder fotografieren mit einen speziellen Gegenstand, der ihnen was bedeutet. Wie ich gehört habe war vera der Meinung, wir sollten die Personen fotografieren. Jutta war im Gegensatz anderer Meinung. Ich persönlich würde mich wahrscheinlich doch auch mehr mit Jutta anschliessen, denn es verrichtet mehr Kreativität und Arbeit. Von meiner Seite her, bin ich sehr überzeugt, dass unsere Idee sehr interessant wir und definitiv nicht langweilig. (Ich kann es kaum erwarten).
KONFERMATIONSLAGER
Zu diesen 5 Tagen in Romiti/Vitznau kann ich nur sagen, dass ich nie gedacht hätte so viel Spass zu haben. Wir haben zwar 3x gewandert, aber dass war es wert. Es wurden viele neue Freunde gefunden. Wir haben in der Gruppe am meisten diskutiert wie wir z.B. unsere Probleme lösen oder was unsere beste Eigenschaften sind. Wie wir uns beschreiben sollen. Man hat vieles voneinander gelernt und es war echt schön wie ne Menge gelacht worden ist. Natürlich konnte ich nicht vergessen, dass ich kaum wieder Zuhause bin, mich um die Schule kümmern muss. Also holte ich mir alle wichtigen Informationen von meinen Schulkollegen. In den Ferien habe ich fast jeden Tag bestimmte Geschäfte angerufen, um zu Schnuppern. Aber natürlich habe ich auch ein wenig relaxt und einfach an meiner eigene Geschichte weitergeschrieben.
Wie ich schon erwähnt habe, bei meinem letzten Blog war ich nicht in der Schule. Trotzdem habe ich mich bei Jutta informiert, was sie am 29.9.10 gearbeitet haben. Mir wurde gesagt, dass die Blogs bewertet wurden sind von Herr Donzé und Herr Suàrez. Meine Blogs schien, unseren Lehrpersonen gefallen und dashalb bekam ich tatsächlich auch eine 6. Ich habe mich sehr, sehr gefreut über das Resultat. An diesem gewissen Mittwoch hat Herr Suàrez einen Vortrag gehalten. Er und mein Klassenlehrer wollen von uns Schülern Ideen sehen, die es noch nie gab. Etwas was noch nie gesehen worden ist. Und das Wichtigste Von Allem war natürlich das es um Lebewesen handeln sollte. Alle Schüler/innen mussten sich in Gruppen einteilen. Jutta hat mir mitgeteilt, dass ich bei ihr und bei Vera bin. Ich persölich kann es kaum erwarten mit unser Kreativität spielen. Ich habe beschlossen mit Jutta zu besprechen, was wir noch dazufügen könnten.
Jutta und Vera wollen die Vielfältigkeit der Menschen darzustellen. Indem wir sie abzeichnen oder fotografieren mit einen speziellen Gegenstand, der ihnen was bedeutet. Wie ich gehört habe war vera der Meinung, wir sollten die Personen fotografieren. Jutta war im Gegensatz anderer Meinung. Ich persönlich würde mich wahrscheinlich doch auch mehr mit Jutta anschliessen, denn es verrichtet mehr Kreativität und Arbeit. Von meiner Seite her, bin ich sehr überzeugt, dass unsere Idee sehr interessant wir und definitiv nicht langweilig. (Ich kann es kaum erwarten).
KONFERMATIONSLAGER
Zu diesen 5 Tagen in Romiti/Vitznau kann ich nur sagen, dass ich nie gedacht hätte so viel Spass zu haben. Wir haben zwar 3x gewandert, aber dass war es wert. Es wurden viele neue Freunde gefunden. Wir haben in der Gruppe am meisten diskutiert wie wir z.B. unsere Probleme lösen oder was unsere beste Eigenschaften sind. Wie wir uns beschreiben sollen. Man hat vieles voneinander gelernt und es war echt schön wie ne Menge gelacht worden ist. Natürlich konnte ich nicht vergessen, dass ich kaum wieder Zuhause bin, mich um die Schule kümmern muss. Also holte ich mir alle wichtigen Informationen von meinen Schulkollegen. In den Ferien habe ich fast jeden Tag bestimmte Geschäfte angerufen, um zu Schnuppern. Aber natürlich habe ich auch ein wenig relaxt und einfach an meiner eigene Geschichte weitergeschrieben.
Donnerstag, 23. September 2010
Woche 5: Flugobjekt
Es ist jetzt das fünfte Mal, dass wir Projektunterricht haben. Diesesmal mussten wir aus Karton, Zeitungen, Plastik etc. ein Flugzeug bauen. Natürlich muss es fliegen könne und es sollte eigentlich auch sehr kreativ aussehen. Ich wurde mit Céline, Livio und Freddy in der Gruppe eingeteilt. Ich war nicht froh über diese Entscheidung um ehrlich zu sein. Weil ich weiss, dass sie mich immer kritisieren und meine Ideen nicht mal anhören. Ich hatte Zeitungen dabei und ein wenig Karton. Freddy hatte bei sich Kartons und eine Schnur. Céline hatte 2 Passagiere (=Playmobil) mitgenommen. Livio hatte kein Material mitgenommen.
Freddy war nicht mit Mir und Livio Zufrieden. Er war der Meinung, dass wir eigentlich gar nichts mitgenommen haben und deshalb müssen ausgerechnet wir Äste von Draussen besorgen, weil wir natürlich keine hatten. Mich machte es schon wütend, dass er so getan hätte als wäre es klar, dass wir alles mitnehmen sollten. Schliesslich hatten wir nicht einmal diskutiert, wer was mitbringt. Zum Teil wurde einfach die Schuld mir geschoben.
Dieses Projekt hat mir am Wenigsten gefallen. Ich fand die Idee nicht gerade speziell, die Gruppeneinteilung war auch nicht die Beste und es machte mir nicht gerade Spass. Nächsten Mittwoch werde ich im Lager sein für 5 tage mit Leuten, die mit mir in die Religion gehen. Ich bin schon gespannt, was die Anderen in dieser zeit machen müssen.
HAUSAUFGABEN:
Freddy war nicht mit Mir und Livio Zufrieden. Er war der Meinung, dass wir eigentlich gar nichts mitgenommen haben und deshalb müssen ausgerechnet wir Äste von Draussen besorgen, weil wir natürlich keine hatten. Mich machte es schon wütend, dass er so getan hätte als wäre es klar, dass wir alles mitnehmen sollten. Schliesslich hatten wir nicht einmal diskutiert, wer was mitbringt. Zum Teil wurde einfach die Schuld mir geschoben.
Wir machten das Flugzeug allgemein aus Karton und befestigten die Ästen mit Klebeband. Es war ja völlig klar, dass es NIEMALS fliegen könnte. Also hatten wir eine Schnur befestigt, somit soll es fligen können wenn jemand, die Schnur in der Hand hält und gleichzeitig rennt. Ich war am Anfang an nicht Zufrieden mit der Idee, aber sie wollten ja nicht diskutieren. Die Passagiere befanden sich in einem Becher, der auch angefestigt ist und zwar in der Mitte des Flugzeuges.
Man hatte etwa 45 Minuten Zeit, was ja sehr wenig war. Im Schulhausplatz kamen alle Gruppen mit ihren selbstgemachten Flugzeug und mussten es präsentieren. Das Ziel war es, welches Flugzeug am Weitesten fliegt. Ich denke bei uns wird es schwierig zu sagen. Damit es fliegt hatten wir ja eben eine Schnur befestigt, was ja nicht gerade dazu zählt. Trotzdem hoffe ich, dass wir nicht einer der Schlechtesten sind.
Dieses Projekt hat mir am Wenigsten gefallen. Ich fand die Idee nicht gerade speziell, die Gruppeneinteilung war auch nicht die Beste und es machte mir nicht gerade Spass. Nächsten Mittwoch werde ich im Lager sein für 5 tage mit Leuten, die mit mir in die Religion gehen. Ich bin schon gespannt, was die Anderen in dieser zeit machen müssen.
HAUSAUFGABEN:
Ich habe den Blog von Laura kommentiert.
Hier der Link: http://www.amorusolaura3c.blogspot.com/
Ich finde es sehr gut, dass du nicht diesselben Wörter ausgesucht hast. Du klangst sehr überzeugent und du bist sehr gut im Erklären
Ich habe den Blog von Jutta kommentiert.
Hier den Link: http://galiziajutta3d.blogspot.com/
Sonntag, 19. September 2010
Woche 4: Brainstorming
Am 15.9.10 hatten wir wie immmer PU. Zuerst haben wir im Singsaal die 2 besten Blogs von der Klasse 3c + 3d angschaut. Bei der Parallelklasse waren Jutta & Marco die Favoriten der Lehrpersonen. Bei der Klasse 3c waren Amela und Ich einer der Besten. =) Ich fand es echt cool, diese komplimente zuhören. Das gibt mir mehr Freeude an den Blogs zuarbeiten.
Unsere erste Aufgabe war es ein Blatt zu bekommen. Auf diesen Blatt stand dann irgend ein Begriff. (bei unseren stand jetzt z.B. gelb). Ich war in der Gruppe mit Alejandro, Martina, Roman, Merita und Basil. Meistens haben die Jungs geschrieben, aber etwas das überhaupt nicht passte. Das machte deshalb so Spass an der ganze Sache. Mein erster Gedanke bei "gelb" waren die Simpsons, also schrieb ich es hin. Alejandro fand das so toll, dass ihn andere Serienfiguren auch noch in den Sinn kamen. Er schrieb am Anfang nur Spongebob auf... doch dann schrieb er die ganze "Spongebob Familie" dazu. (Patrick, Sandy etc.). Wir hatten echt viele Ideen. Es war z.T. auch schwierig, schliesslich durften wir nicht lachen oder kommentieren, was auf das Blatt aufgeschrieben wird.
Bei der 2. Aufgabe waren 3 Gruppen in Herr Donzé's Klassenzimmer. Meine Gruppe und 2 weitere waren mit Herr Suàrez beim Klassenzimmer, der 3d. Jede Person bekam ein kleines Couvert. Dort befanden sich 2-4 eckige Teile. Das Ziel was, dass jeder sein eigenes Quadrat kann erstellen. Denoch durfte man nicht reden, nur die Teile miteinander tauschen/ausprobieren. In jeder gruppe gab es ein Beobachter, bei uns war es Alejandro. Er musste aufschreiben, wie jeder Einzelne Person gehandelt bei der Aufgabe.
Unsere erste Aufgabe war es ein Blatt zu bekommen. Auf diesen Blatt stand dann irgend ein Begriff. (bei unseren stand jetzt z.B. gelb). Ich war in der Gruppe mit Alejandro, Martina, Roman, Merita und Basil. Meistens haben die Jungs geschrieben, aber etwas das überhaupt nicht passte. Das machte deshalb so Spass an der ganze Sache. Mein erster Gedanke bei "gelb" waren die Simpsons, also schrieb ich es hin. Alejandro fand das so toll, dass ihn andere Serienfiguren auch noch in den Sinn kamen. Er schrieb am Anfang nur Spongebob auf... doch dann schrieb er die ganze "Spongebob Familie" dazu. (Patrick, Sandy etc.). Wir hatten echt viele Ideen. Es war z.T. auch schwierig, schliesslich durften wir nicht lachen oder kommentieren, was auf das Blatt aufgeschrieben wird.
Bei der 2. Aufgabe waren 3 Gruppen in Herr Donzé's Klassenzimmer. Meine Gruppe und 2 weitere waren mit Herr Suàrez beim Klassenzimmer, der 3d. Jede Person bekam ein kleines Couvert. Dort befanden sich 2-4 eckige Teile. Das Ziel was, dass jeder sein eigenes Quadrat kann erstellen. Denoch durfte man nicht reden, nur die Teile miteinander tauschen/ausprobieren. In jeder gruppe gab es ein Beobachter, bei uns war es Alejandro. Er musste aufschreiben, wie jeder Einzelne Person gehandelt bei der Aufgabe.
In der letzte Stune waren wir alle im Freiem.(Wie man im Bild oben sieht). Wir haben fast dasselbe gemacht, wie bei der 1. Aufgabe. Die Gruppen wurden anderst verteilt und die Begriffe waren auch neu. (Z.B. wertvoll, Eier etc.). Wenn eine Gruppe an einen Platz stand musste man so viele Wörtel aufschreiben mit der Kreide. Bis die Lehrpersonen sagen wir sollen wechseln und an einen anderen Begriff weiterschreiben. Die Resultate waren lustig und toll. Und bis jetzt war ds auch mein Lieblingsprojekt.
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